Dein Start ins Larp

Der Blog für Larper, Anfänger und Fantasyfans

Cyrus Am 11. - Oktober - 2011

Der Waldläufer ist ein bekannter Charaktertypus, egal ob aus Filmen, Computerspielen, Pen and Paper oder eben auch Larp. Da ich immer öfters von Euch Fragen bezüglich dieser Charakterart bekomme, habe ich mich entschlossen endlich mal einen Artikel über den Schatten des Waldes geschrieben.

 

Waldläufer im Larp

Der Begriff Waldläufer beschreibt an sich mehr eine Tätigkeit als einen konkreten Beruf. So solltest Du Dir vielleicht einmal überlegen, was Dein Charakter beruflich so anstellt. Gerade als Waldläufer stehen Dir da einige interessante IT-Berufe im Larp offen, welche deinem Charakter definitiv mehr Spieltiefe geben werden. Es kommen alle Berufe in Frage, welche vom Auszuübenden viele Reisen abverlangen. Denn das ist Das Hauptkriterium des Waldläufers, er ist viel unterwegs, vorzugsweise in der freien Natur. Beispielhafte Berufsgruppen wären Jäger, Kundschafter und Förster, aber auch Boten, Soldaten oder Karthografen. Wichtig ist ebenfalls, dass Du diesen Charakter auch wirklich auf einem Larp darstellen kannst. Die tollste und stimmigste Gewandung wird Dir leider gar nichts helfen, wenn Du der größte Tolpatsch bist, über jede Wurzel stolperst. Als Waldläufer solltest Du Dich also auch einigermaßen sicher im Wald bewegen können. Mehr noch, Du solltest auch etwas über die Natur bescheid wissen. Diverse Überlebensgrundlagen oder Tarnung in Wäldern würden Deine Darstellung enorm verbessern.

 

Larp – Gewandung eines Waldläufers

Als Waldläufer willst Du im Wald eines auf gar keinen Fall: Auffallen. Demnach solltest Du Dir genaue Gedanken bezüglich der farblichen Gestaltung Deiner Gewandung machen. Da Du ja nicht auffallen möchtest, solltest Du Dich farblich Deiner Umgebung anpassen. Für Personen, die sich viel im Wald aufhalten sollten also Grün (Gras, Laub) Braun (Baumrinde, Erde) und sandige Farbtöne (sandiger Boden) also passende Farbtöne sein. Weiterhin ist es wichtig, dass Du Deine humanoide Gestalt abtarnen kannst, so dass Du nicht Anhand Deines Umrisses auffällst. Dies erreichst Du ganz einfach durch einen Umhang. Achte aber darauf, dass Dein Umhang nicht zu lang ist, damit Du im Wald nicht hängen bleibst, oder Dir jemand darauf treten kann. Weiterhin eignet sich auch eine Gugel sehr gut um Deiner Larp – Gewandung noch etwas mehr Flair zu verleihen. Ein Punkt den ich eigentlich eher kritisch sehe ist das leider zu sehr beliebte Mundtuch. Dieses Tuch kann Dir durchaus beim Tarnen helfen, aber auch NUR beim Tarnen. Wenn Du nicht gerade den Wald erkundest, solltest Du dieses Tuch abnehmen, da es sonst lächerlich und „pseudo-böse“ wirkt. Bei der Wahl der Gewandung solltest Du auch auf die verwendeten Materialien achten. Seide und Samt wären wohl denkbar ungeeignet, da Deine Kleidung Wind, Wetter und der Natur trotzen muss. Immerhin ist Dein Charakter ja auch im Regen oder Winter unterwegs. Verwende schwere und Dicke Baum- oder Wollstoffe, Leder ist natürlich auch gut geeignet. Weiterhin solltest Du keine metallene Rüstung tragen, da diese viele Nachteile mit sich bringt. Wenn man einmal vom Lärm absieht, ist sie sehr schwer, anfällig für Wettereinflüsse und reflektiert das Sonnenlicht. Fassen wir als zusammen, sie Verrät dich wegen dem Krach und wenn Sonne auf dich scheint bist Du im Wald auch nicht zu übersehen. Geeignete Rüstung wären klassische Lederrüstungen, vielleicht noch mit matten Metall verstärkt, wie manchmal in Herr der Ringe zu sehen.

 

Equipment eines Waldläufers im Larp

Ein Waldläufer ist viel unterwegs, also solltest Du einige Taschen dabei haben, in denen Du sicher diverse Ausrüstungsgegenstände transportieren kannst. Diverses Werkzeug oder vielleicht auch ein Seil, also Dinge welche auf mehrere Art und Weisen genutzt werden können sind immer nützlich. Je nach Deiner Berufung und Deines Bildungsstandes wäre ein Behältnis mit etwas Pergament und einem Schreibgerät auch sehr passend. Gerade Gürteltaschen findest Du in jedem Onlineshop der sich auf Larp spezialisiert hat.

 

Larp –Waffen für einen Waldläufer

Bei der Bewaffnung scheiden sich bekanntlich die Larp – Geister, aber ich hoffe ich kann Dir trotzdem einige Tipps geben, welche Dir weiterhelfen. Zuerst solltest Du Dich vom Gedanken an Langschwertern und Katanas verabschieden. Vom Langschwert weil es im Wald zu unhandlich ist und vom Katana weil es blöd aussieht. Ein Katana wirkt bei asiatischen Charakteren sehr gut, aber bei menschlichen Charakteren (großteils auch bei elbischen) ist es nur unpassend. OT mag es Dir vielleicht Anfangs „cool“ erscheinen, aber es passt einfach vom Stil her nicht in eine mittelalterliche Fantasywelt. Generell, nutze keine Waffen, welche zu lang sind, denn Diese nutzen Dir nichts im dicht bewachsenen Wald. Auch solltest Du Dich für Waffen entscheiden, welche mehrere Funktionen haben, außer nur Kämpfen. Eine Axt ist an sich die perfekte Waffe für einen Waldläufer, denn diese kann auch noch für andere Arbeiten gebraucht werden. Holzhacken, Hammerersatz oder als Kletterhilfe. Weiterhin sind auch Bögen sehr passend, denn einen Feind kannst Du damit IT genau so einen Blattschuss verpassen, wie Deinem Mittagessen. Abschließend sei zu sagen, dass Dolche auch sehr nützlich sind und bei keinem Waldläufer fehlen sollten.

 

Das sollte der Waldläufer im Larp lieber lassen

Generell:  SCHWARZ. Auch wenn viele Menschen denken, dass schwarz in der Nacht gut tarnt, halte ich dagegen: 1. stimmt das nicht und 2. ist ein Waldläufer IT wie OT nicht nur Nachts auf einem Larp – Con unterwegs. Generell spielen die meisten Plots eines Larps doch eher am Tage, ebenso fällst Du auch Nachts auf, wenn Du nur schwarz trägst. Weiterhin solltest Du auf schwere Rüstung verzichten, ebenso wie schwere Waffen. Diese behindern nur auf Dauer und Du bist ja dauernd unterwegs.

 

Fazit

Als Waldläufer musst Du Dir etwas mehr Gedanken machen als bei anderen Larp – Charakterkonzepten, aber mit einiger Überlegung kannst Du ein sehr interessantes Konzept erarbeiten, welches Dir viel Spaß bringen wird. Wenn Du Dich im Großen und Ganzen an diese Tipps hier hältst, sollte nichts schief gehen.

Ich hoffe Dir hat Dieser Artikel gefallen? Was meinst Du dazu? Schreib mir doch einen Kommentar.

So far,

euer Cyrus



Kategorien: Allgemein, Charaktertipps

16 Antworten bis jetzt.

  1. leooonn lopsch sagt:

    könnte ein waldläufer ein gambeson tragen?

    • Leon sagt:

      Meiner Meinung nach ist ein gambeson die geeignetste Rüstung für Waldläufer (auch wennn ich keiner bin)

      Musst aber drauf achten dass er nicht zu sperrig und möglichst naturfarben(braun) ist

    • Hagen sagt:

      Bin da anderer Meinung, denn ein Gambeson ist an sich keine eigene Rüstung, sondern lediglich die Polsterung, die man unter Kette oder Platte trägt. Eine Lederrüstung oder ein Lederwams halte ich da für passender.

      • Cyrus sagt:

        Ich stimme Dir zu hagen, schon allein aus der Sicht wegen Wettereinflüssen ist der reine Gambeson untauglich. Der saugt Wasser und damit generell Nässe auf wie Nichts. Außerdem heizt er total auf, das mag ja im Winter toll sein, aber wenn man dauernd am Schwitzen ist…

  2. Arnulf sagt:

    Hi,

    was ist denn jetzt der Unterschied zwischen deiner Beschreibung des Waldläufers und des Abenteurers?

    Beide müssen in der Wildnis zurechtkommen, leicht reisen können. Beide tragen wenn überhaupt leichte Rüstung und bei den Waffen sieht die Empfehlung auch praktisch identisch aus. Aber gerade hier – der “Waldläufer” als (abgelegener) Teil einer Dorfgemeinschaft ist vielleicht in einer Miliz, hat Zuhause also sehr wohl Rüstung und Streitkolben. Er ist ja nicht 24/7/365 unterwegs, sondern nur für kuzre Zeiten.

    Soweit ich das hier verstanden habe, ist der Abenteurer einfach arbeitslos und “freier”, sowohl im Verhalten als auch in der Kleidungsfarbe (was natürlich nicht verbindlich ist).
    Dafür kennt sich der “Waldläufer” je nach Beruf in einem Wald-Teil gut aus – Jagen, Holz, Kräuter, Tiere, Hinterhalte, Spähen, …
    Aber auch hier – der Abenteurer wird vermutlich in seiner Jugend etwas gemacht haben und kann durchaus mal Holzfäller etc. gewesen sein. Zumal auf einem Con beide nicht am arbeiten sind – dieser Unterschied fällt also auch weg.

    Was ist denn jetzt der Unterschied?

    • Cyrus sagt:

      Also erstmal würde ich den Waldläufer durchaus als “Beruf” deklarieren, da wüsste ich nicht, warum er in einer Miliz sein sollte, außer um eben seine Fähigkeiten als Späher, Spion oder Kundschafter einzusetzen. Aber auch hier würden Gegenstände wie schwere Rüstung oder Streitkolben sehr behindern. Und ein Waldläufer wird ziemlich oft im Wald sein, daher ja auch der Name.

      Und der Unterschied zwischen einem “Abenteurer” und einem Waldläufer ist recht offensichtlich: der Waldläufer ist auf sein Feld spezialisiert. Er kann Spuren lesen, kennt die heimischen Pflanzen und Ähnliches.

      Ein Abenteurer ist auch viel unterwegs, aber er ist ein Reisender. Er wird vielleicht grob Karten lesen können und ein paar Kniffe kennen, wie man draußen auch mal übernachten kann, aber spezifische Dinge wie Tierspuren oder Pflanzenkunde würde ich eher ausschließen, da das schon wieder zu speziell wäre.

  3. Arnulf sagt:

    Von wegen Waldläufer als Beruf:
    was mach der denn den ganzen Tag?

    Wenn sich die Larpcommunity (TM) in etwas einig ist, dann wohl dass Waldläufer keine Berufsbezeichnung ist.
    Siehe hierzu zB
    Larpwiki (http://www.larpwiki.de/WaldL%C3%A4uferGrundlagen)
    Drachenfestforum (http://www.drachenfest.info/forum/index.php?topic=21669.0)

    • Cyrus sagt:

      Da muss ich aber glatt widersprechen.
      Ein Chirurg, ein Orthopäde, ein Internist und ein Pullmologe haben ganz unterschiedliche Themenfelder, sind aber trotzdem alles Ärzte.

      Und jetzt überlegen wir einmal: Ein Späher, ein Kundschafter, ein Kräutersammler oder ein Spion, das könnten auch alles Waldläufer sein, wenn man den Begriff Waldläufer als übergeordneten Begriff sieht.

      • Arnulf sagt:

        Das ist nicht richtig. Was du bei den Ärzten beschrieben hast, sind Spezialisierungen.

        Ein Späher, ein Kundschafter, ein Kräutersammler oder ein Spion, das sind alles unterschiedliche Berufe.
        Man kann sie alle dem Oberbegriff Waldläufer zuordnen – das will ich ja sagen -, aber man muss nicht. Ein Kräutersammler muss nicht ein Waldläufer sein. Bei deinem Ärztebeispiel schon, jeder Internist ist ein Arzt. Das ist eben der Unterschied.

      • Xardian sagt:

        Das Wort Waldläufer ist erstmals in Herr der Ringe aufgetaucht, so kann ich JRR Tolkien auch problemlos als Erfinder dieser bekannten Helden-Form bezeichnen, und eigentlich war es der Begriff, den die Einheimischen, eine bestimmten Gruppe von Leuten gab, den alten Königen, diese Reisten viel umher, und kannten sowohl das Land, als auch die Natürlichen Begebenheiten, sprich Pflanzen und Tiere, als auch die Tücken im Gelände.
        So ist ein Waldläufer an sich, in meinen Augen eine Person, die viel Reist und sich im Unterholz verbirgt, und außerdem viel über Pflanzen und Tiere weiß.
        Ein Waldläufer ist also eine weniger Magie-, aber dafür Kampferfahrene form des Druiden.

        • Cyrus sagt:

          Also den begriff Waldläufer gibt es schon SEHR viel länger als Herr der Ringe, das kann ich Dir versichern. HdR hat nur den Hype ausgelöst und diesen Begriff stark klischeegebunden populär gemacht.
          Waldläufer und Druiden… kann passen, MUSS aber nicht sein. Beispielsweise ist ein Waldläufer jemand, wie Du schon gesagt hast, der viel unterwegs ist und sich in (seinen regionalen) Wäldern auskennt. Er könnte beispielsweise ein Kundschafter, Späher oder Spion sein, das hat für mich jedoch nix druidenhaftes^^.
          Auch Kampferfahrung muss nicht vorhanden sein. Ich habe mal ein Quartet aus 4 Waldläuferinnen auf einem Con gesehen, die waren verdammt flink, dafür so gut wie nicht gerüstet und nur äußerst spärlich bewaffnet. Aber in ihrem Job waren sie super, konnten Infos überbringen und liefem JEDEM davon.
          Es geht also auch so.

          • Arnulf sagt:

            Womit du wieder den Waldläufer als nicht-Berufsbezeichnung benutzt ;)

            Und denk daran, was auf unseren Cons die absoluten Wildnisspezialisten sind, war vor nicht allzu langer Zeit für viele Landbewohner, als Bauern, Hirten, Holzfäller, usw völlig normal.
            Schnüre drehen, Spuren lesen, Jagen (natürlich nur kleine Tiere), Fallen stellen, sich sehr leise im Wald bewegen, Bäume kennen und Kräuter benutzen, sehr häufig draussen übernachten bei Wind und Wetter: das war bei weitem nicht so besonders wie heute.

          • Cyrus sagt:

            Stimmt und Du hast auch genau erfasst warum. Der Begriff Waldläufer sagt so wie Krieger oder Abenteurer nur sehr wenig aus. Leider neigen besonders Anfänger dazu, die Grundlagen ihrer Charaktere mit solchen “Klassen” zu umschreiben, aber nicht wirklich tiefer zu gehen. Das habe ich hier auf meinem Blog immer wieder erlebt, wesewegen ich sehr schnell von dieser Sichtweise Abstand genommen habe. Das ist wie ein Beamter, das kann vom Lehrer über Ordnungsamtler bis hin zum Polizisten Alles bedeuten. Daher arbeite ich lieber mit konkreteren Begriffen, welche ich in Kategorien zusammenfasse.

            Und mal ehrlich: wer ist bitte vom Beruf Waldläufer? Was macht denn ein “Waldläufer”, durch den Wald laufen? Oder überbringt er Nachrichten zwischen diversen Dörfern, dann wäre er ja wohl eher ein Bote. Sucher er im Wald nach Feinden und kundschaftet fremde Gebiete aus? Dann ist er wohl eher ein Spion oder Kundschafter. Du siehst also, die Berufsbezeichnung “Waldläufer” eignet sich für Personen, die sich mit dieser Thematik auskennen, aber für Anfänger halte ich es manchmal zu flach, weil es nicht dazu animiert sich wirklich einen Charakter auszudenken.

  4. Romberg sagt:

    “Waldläufer” ist vielleicht eine Funktion, aber kein Beruf. Das ist kein Konzept sondern eigentlich garnix. Genau wie Meuchler, Assasine, Abenteuer….

    Dazu eine kleine Geschichte:
    Meuchler (M): “Guten Morgen Herr Nachbar, was haben Sie denn heute so vor?”
    Waldläufer (W): “Ich? Tja, ich muss noch etwas Waldlaufen. Hab gestern nicht alles geschafft. Diese Lauferei… !”
    M: “Wem sagen Sie das… Ich muss heute auch noch was meucheln. Hab gestern auch nicht alles weggeschafft. Der Job schafft mich! Echt!”

    Kommt ein Wanderer vorbei: “Tach auch die Herren! Gestatten dass ich mich vorstelle: ich heiße Justin-Kevin und bin Abenteurer!”.
    M + W: “Boah! Das ist ja geil! Was machen Sie denn da so den lieben langen Tag?”
    A: “Ja, also, ich abenteure da so rum. Mal hier mal da. Mal mehr mal weniger. Ist halt auch nur ein Job wie jeder andere.”

    usw..

    “Meuchler”, “Assasine”, “Waldläufer”, “Abenteurer” – alles Blödsinn.

    Leute: in erster Linie braucht ihr kein Schwert und keine doofe Charaktergeschichte sondern einen Beruf! Irgendwas das ihr den lieben langen Tag so tut, im Alltag. Jäger, Förster, Fischer, Holzfäller (anstatt “Waldläufer”), Händler, Mönch, Wandergeselle (für den “Assassinen” und “Meuchler”), Ex-Soldat, Kneipenwirt (oder Rausschmeisser), Bote, Fuhrmann, wandernder Student (für Meuchler und Assasinen und Abenteurer)… So wird das was!

    • Cyrus sagt:

      Nun ja, ich würde ja mal ganz stark zur Charaktergeschichte raten, denn immerhin gehört der Beruf ja auch zur Geschichte des Charakters. Aber, wie auch schon in meinem Artikel beschrieben ist “Waldläufer” kein Beruf, da hast Du absolut recht.

  5. Rendra Arthuria sagt:

    Seid gegrüßt Cyrus,

    Ich bin noch sehr neu im LARP, man könnte sogar sagen Blutjung. Der Charakter des Waldläufers spricht mir am meisten zu da ich von Anfang an eine Rolle im Sinn hatte die gern den Ort wechselt. Meine beste Idee war eine mittelalterliche Rebellin die sich im Wald und auf dem Land aufhält. Eine Hintergrundgeschichte hätte ich auch schon aber das ist, denke ich, zu lang um das zu kommentieren.

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